Norwegische Küstenlandschaft
Mit dem Aufschwung des Meeresangelns findet man heute auch eine ganze Reihe von Hotels, die sich auf Angler als Kunden eingestellt haben.
Die Akzeptanz des Sportangelns ist in Norwegen sowieso größer als in Mitteleuropa, außerdem angeln viele Norweger auch selber. Wer höflich fragt, kann leicht an gute Tipps für die richtigen Köder oder die guten Angelplätze gelangen.
Während früher der Lachs im Mittelpunkt stand und andere Fische außer vielleicht Forellen, Äschen und Saiblinge kaum beachtet wurden, steht heutzutage auch Meeresangeln bei vielen Sportfischern hoch im Kurs. Darauf haben sich viele Hoteliers und Anbieter von Ferienwohnungen und Ferneihäusern eingestellt. Neben seetüchtigen Booten, Leihangeln und Köderservice sind auch Unterstellmöglichkeiten für das Gerät und vor allem ein Raum, in dem man seine Fische säubern, ausnehmen und filetieren kann, sehr wichtig. Ebenso erwartet der angelnde Gast auch ein Gefrierraum oder eine große Tiefkühltruhe. Der Besitzer oder Direktor eines Anglerhotels kann zudem mit Seekarten, auf denen gute Angelstellen markiert sind, punkten, ebenso mit einer Gezeitentabelle.